Garten

Im Garten liebe ich wilde Wiesen. Ich versuche den Charakter zu imitieren durch Bereiche von offenem Boden mit einjährig blühendem Mohn und Lichtnelken. Daneben gibt es verschiedene mehrjährige Staudengraswiesen oder auch Experimente mit regionalen Wildkräuter-Heugraswiesen. Der Rasen wird seit Jahren nicht mehr gedüngt und in weiten Teilen nur noch einmal pro Jahr gemäht. So haben Frühlingsblüher eine Chance, Orchideen und Wildblumen. Bei der Bepflanzung der Staudenbeete werden essbare Stauden bevorzugt. Wobei nicht nur unsere Familie Nutznießer der Ernte sein darf, sondern auch ein Anteil für Vögel und Insekten eingeplant wird. So werden auch einfach blühende Kletterrosen bevorzugt, da sie Nektar für Insekten bieten. Farblich dominieren auf der warmen Sonnenseite des Hauses die warmen Farbtöne rot/orange. Auf der schattigen kalten Seite des Hauses, kalte Farben wie blau/weiß/gelb. Bei den Weideflächen für die Tiere wurde versucht, den Eindruck einer kleinteiligen Landschaft zu beschreiben. 80 Hochstamm-Obstbäume, über 1000 Sträucher und Bäume als Hecken gepflanzt, Weißdornhecken, Buchen-Heckenlabyrinth.

Dass das ganze Jahr immer etwas blüht ist ebenso wie der Duft vieler Sträucher wichtiger Bestandteil des Gartens. So blühen im Winter ab Dezember noch 8 verschiedene Sträucher.

Frühling

Sommer

Herbst

Winter

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© Susanne Isselstein, Julius Isselstein